| 1. |
Die Risiken der Schüttguteigenschaften werden unterschätzt
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| 2. |
Die Silogeometrie erzeugt "tote Zonen", in denen das Schüttgut bewegungslos bleibt, sich seine feinen Partikel verfestigen und an den Silowänden anhaften
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| 3. |
Durch die Anbackungen bildet sich ein Schacht im Silo, der nur noch Kernfluss zulässt
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| 4. |
Der Kernfluss erzeugt eine Entmischung (Segregation) des Schüttguts und zusätzliche Anbackungen
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| 5. |
Der First-in-first-out-Prozess findet nicht statt
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| 6. |
Alleine die Schwerkraft oder andere technische Maßnahmen können das Schüttgut nicht aktivieren
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| 7. |
Die zunehmenden Anbackungen können schließlich den Auslaufquerschnitt so weit verringern, dass es zur Brückenbildung kommt
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| 8. |
Die Größe der Auslauföffnung und die Geschwindigkeit des nachfolgenden Schüttgutförderers bestimmen das Austragsvolumen nur passiv und kaum variabel
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